Presse

  • Concert des Révélations 2026

    Olyrix Eva Bavant
    07.06.2026
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    Lucie Peyramaure zeigt schon bei ihren ersten Einsätzen eine ausgeprägte stimmliche Persönlichkeit. Ihre Stimme mit warmer, dichter Farbe zeichnet sich durch eine solide Projektion aus, die den melodischen Linien sofort Relief verleiht. Die Sängerin entfaltet eine kraftvolle Stimmgebung mit dramatischer Färbung, die den aufgeführten Werken ein wichtiges Fundament gibt. Ihr weites Timbre lässt lange Phrasen ihre Intensität bewahren und zugleich eine konstante Präsenz im akustischen Raum halten.“

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  • Victoires de la musique classique 2026

    Figaro Thierry Hillériteau
    21.03.2026
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    „Oder Vissi d’arte, gesungen von Lucie Peyramaure, was bestätigte, dass sie tatsächlich zu unseren großen künftigen Puccini-Interpretinnen gehört.“

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  • Dijon, La Bohème

    Opéra Online Alain Duault
    17.03.2026
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    „Und doch ist die große Stimme dieser Besetzung, um die sich alles dreht, natürlich Mimì und diese Mimì ist Lucie Peyramaure. Seit einiger Zeit verfolgen wir diesen großen französischen lirico-dramatischen Sopran, eine in Frankreich selten gewordene Stimme seit der fernen Erinnerung an Régine Crespin: Das Timbre ist reich, voller Schattierungen und Farben, die Linie niemals schwer, aber immer expressiv, alles ist gesagt, doch nichts ist jemals überzeichnet. Vor allem investiert Lucie Peyramaure ihre Figur mit einer emotionalen Kraft, die jeden Akt bündelt: eine große Mimì, eine große Stimme, für viele die lyrische Entdeckung des Jahres, und der Beginn einer Karriere, die bald weit ausstrahlen wird. Umso besser. Sie verleiht dieser Aufführung eine zusätzliche Dimension, die einer großen Dame, die zugleich eine rührende Näherin sein kann, weil sie bereits jene Interpretin ist, die das Herz schlagen lässt. Sie ist damit das perfekte Sinnbild dieses „schlagenden Herzens“, das die Opéra de Dijon verwirklichen will!“

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  • Dijon, La Bohème

    Olyrix Rafael Mogollón
    13.03.2026
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    Lucie Peyramaure gestaltet eine stimmlich äußerst präzise Mimì. Ihre großzügige Stimme und ihr ausgeprägter Sinn für Nuancen erlauben es ihr, die Linien mit Finesse zu formen. Weit entfernt vom traditionellen Bild einer fragilen, naiven jungen Frau zeichnet ihre Interpretation eine entschlossenere Mimì, im Einklang mit der dramaturgischen Vision der Produktion.“

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  • Caen, La Bohème

    Olyrix Florian Villain-Carapella
    16.02.2026
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    Lucie Peyramaure verkörpert ihrerseits eine Mimì, die weit entfernt ist von der Zerbrechlichkeit, die man gewöhnlich mit der Rolle verbindet: Ihre weite, ressourcenreiche Stimme gerät nie an ihre Grenzen. Sie entfaltet eine große Palette an Nuancen, eine ausgeprägte Präsenz in der Mittellage und einen Umfang, der grenzenlos scheint, und bietet damit eine solide, verkörperte vokale Lesart der Figur.“

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  • Nancy, La Bohème

    Opéra Magazine
    05.01.2026
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    Lucie Peyramaure gelingt als Mimì ein sehr schönes Rollendebüt. Das Timbre, besonders verführerisch in der Tiefe, verleiht der Figur eine seltene Dichte; die zarten, ausgesponnenen Höhen verlängern die Linie ganz natürlich. Diese Mimì, niemals rein opferhaft, lebt von Kontrasten, was ihr endgültiges Verlöschen umso ergreifender macht.“

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  • Nancy, La Bohème

    Opéra Online Thibault Vicq
    21.12.2025
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    „Bei Lucie Peyramaure hört man eine tellurische Mimì in voller Übereinstimmung mit dem Orchester, und eine, für die die ungezähmte Linie von ihr und ihr allein festgelegt wird.“

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  • Nancy, La Bohème

    Première Loge Pierre Brévignon
    19.12.2025
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    „Die Sopranistin aus Limoges bestätigt die Hoffnungen, die man seit Paderewskis Manru (Nancy, 2003) in sie setzt: eine reiche Stimme mit schöner Tragfähigkeit in der Tiefe, kluge veristische Gesangsauffassung, eine grenzenlose Palette an Nuancen. Gegenüber den vier Aufschneidern um sie herum zeichnet sie treffend eine bescheidenere Figur, ohne künstlerische oder intellektuelle Waffen, um der Armut zu begegnen.“

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  • Nancy, La Bohème

    Forum Opera Catherine Jordy
    18.12.2025
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    Lucie Peyramaure verkörpert mit großer Souveränität eine willensstarke Mimì, mit voller, runder und gut timbrierter Stimme, von erstaunlicher Gesundheit angesichts der Rolle, was sie dennoch nicht daran hindert, als Sterbende von unerschütterlichem Mut mehr als überzeugend zu sein. Man weint bei fast jedem ihrer Auftritte.“

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  • Nancy, La Bohème

    Webtheatre Jaime Estapà i Argemí
    18.12.2025
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    Lucie Peyramaure (Mimì) zeigt eine Stimme in beneidenswertem Zustand: fest, kraftvoll, mit verführerischem Timbre, sowohl in der Tiefe als auch in der Höhe perfekt beherrscht. Sie verleiht der Heldin eine stimmlich ausgewogene Verkörperung. Doch im gelungensten Moment ihrer Leistung (Mimìs Agonie) elektrisiert sie den Saal, hält den Text im mezza voce mit bemerkenswerter dramatischer Überzeugung und bewusst reduzierten stimmlichen Mitteln. Sie schafft den emotionalen Höhepunkt des Abends.“

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  • Nancy, La Bohème

    Diapason Julia Le Brun
    17.12.2025
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    Lucie Peyramaure macht aus dieser dunklen, elegischen Atmosphäre das Beste. Ihr voller, vibrierender und beredter Sopran entfaltet sich geschmeidig und natürlich. Sie bietet ein ergreifendes, fein nuanciertes Donde lieta uscì und zeichnet eine eher standfeste Mimì, ganz aus Zärtlichkeit, wenn auch nicht aus Leidenschaft.“

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  • Nancy, La Bohème

    ResMusica Michel Thomé
    16.12.2025
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    Lucie Peyramaure erschüttert als Mimì mit starkem Charakter, weniger unterwürfig als gewöhnlich und dennoch vom Schicksal hart getroffen. Man mag vollere Stimmen bevorzugen, doch sie meistert die vokalen Schwierigkeiten der Partie mit Bravour und bewegt durch die Intensitäts- und Farbwechsel, die sie einbringt, ebenso wie durch ihr vollkommen natürliches Spiel.“

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  • Nancy, La Bohème

    Sceneweb Christophe Candoni
    16.12.2025
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    „Die französische Sopranistin Lucie Peyramaure gestaltet eine idealerweise ergreifende Mimì.“

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  • Nancy, La Bohème

    Classykeo Romaric Gergorin
    15.12.2025
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    „Die sonnige Sopranistin Lucie Peyramaure mit ihrem klaren und weiten Timbre“

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  • Nancy, La Bohème

    Olyrix Patrick Delacour
    15.12.2025
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    „Stimmlich wird das Ensemble von der leuchtenden Mimì der treffend benannten Lucie Peyramaure dominiert, die man hier bereits in Paderewskis Manru gehört hat. Ihr dramatischer Sopran mag für die Rolle der zerbrechlichen Mimì etwas überdimensioniert erscheinen, doch die Feinheit ihres Gesangs und die Subtilität ihrer Nuancen gleichen das Fehlen jenes vokalen Schillerns mehr als aus, das die Mimìs der großen Tradition auszeichnet.“

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  • Chorégies d’Orange, Musiques en fêtes

    Classiquenews Emmanuel Andrieu
    21.06.2025
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    „Die vielversprechende Lucie Peyramaure rührte die Herzen mit einem „Pace, Pace mio Dio” (Verdis La forza del destino) von erschütternder Tiefe.“

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  • Paris, Peer Gynt

    Olyrix Philippe Scagni
    11.03.2025
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    Lucie Peyramaure überzeugt mit ihrer zentralen, kupferfarbenen Sopranstimme und ihrem klaren Mittelregister.“

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  • Paris, Peer Gynt

    Opera Online Alain Duault
    08.03.2025
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    Lucie Peyramaure als Ingrid, mit dieser bernsteinfarbenen Stimme, die sich immer abhebt.“

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  • Freiburg, Tosca

    Die Deutsche Bühne Georg Rudiger
    30.09.2024
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    „Auch die Französin Lucie Peyramaure vereint in ihrem reichen Sopran Wärme und Prägnanz. Immer wieder mischt sich ein dunklerer Farbton in ihre dramatischen Passagen, was die von der Regie so rätselhaft behandelte Figur zumindest musikalisch stärkt.“

  • Paris, Nabucco

    Diapason Julia Le Brun
    09.04.2024
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    „Die Anna von Lucie Peyramaure zeichnet sich durch die Reinheit ihres Soprans aus.“

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  • Paris, Nabucco

    Résonnances Lyriques A. P.
    04.04.2024
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    „Anna wurde von Lucie Peyramaure gesungen, einer jungen Künstlerin mit vielversprechendem Talent.“

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  • Bordeaux, Rezital

    Olyrix Olivier Delaunay
    25.03.2024
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    „Lucie Peyramaure hat den richtigen Kompromiss zwischen Flexibilität und Ausdruckskraft gefunden“

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  • Basel, Das Rheingold

    Opera Gazet Christian Jaeger
    13.10.2023
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    „Klanglich beeindruckend war der Auftritt Lucie Peyramaure als Freia, mit grosser, dramatischer Stimme, welche man gerne auch in der Rolle der Senta oder der Elisabeth erleben würde.“

  • Basel, Das Rheingold

    Online Merker Michael Hug
    26.09.2023
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    Lucie Peyramaure bildet als Freia ein eigenes Highlight“

  • Basel, Das Rheingold

    ResMusica Jean-Luc Clairet
    26.09.2023
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    „Freia enthüllt die leidenschaftliche Stimme von Lucie Peyramaure“

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  • Basel, Das Rheingold

    Das Opernagazin Michael Hug
    25.09.2023
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    „Mit Solenn'Lavanant Linke als dessen Gattin Fricka und Lucie Peyramaure als deren Schwester Freia sind diese Rollen sehr gut besetzt“

  • Basel, Das Rheingold

    AltaMusica Thomas Deschamps
    23.09.2023
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    „Die Französin Lucie Peyramaure scheint bereits eine überragende Stimme für Freia zu haben.“

    Aus dem Französischen übersetzt
  • Basel, Das Rheingold

    Peter Hagmann
    22.09.2023
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    „Frickas Schwester Freia, die für einmal nicht von einer Soubrette, sondern von Lucie Peyramaure mit ihrer pointierten stimmlichen Präsenz gesungen wird.“

  • Basel, Das Rheingold

    Online Merker Alex Eisinger
    20.09.2023
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    Lucie Peyramaure als Freia machte mit einem jugendlich-satten Sopran auf sich aufmerksam.“